Dennis - Guitar tutor - Bremen
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Dennis

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Rocking the boat! Guitar lessons for both grown ups and not so grown ups!

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About Dennis

I have been giving private guitar lessons for more than 4 years now and have worked with some bands, including playing live. I have been playing the guitar since I was seven and started composing songs at the age of fourteen.

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About the lesson

  • Beginner
  • Intermediate
  • Advanced
  • +6
  • levels :

    Beginner

    Intermediate

    Advanced

    Professional

    Kids

    1st Year

    2nd Year

    3rd Year

    4th year

  • English

All languages in which the lesson is available :

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The lessons, which has a very relaxed working atmosphere, depend on the progress of the student. Both practice (rhythm, playing techniques, etc.) and music theory (notation, tablature, etc.) can be learned from me. Students can also ask me if they want to go through certain songs together.

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  • Seit wann besitzt Du schon diese Leidenschaft für die Musik und, ganz besonders, für Dein Lieblingsinstrument?

    Schon in der frühesten Kindheit entwickelte sich bei mir eine Vorliebe für die Musik. Als ich drei Jahre alt war, tauchte im Fernsehen das Video zu It's My Life von Bon Jovi auf. Aus irgendeinem Grund habe ich damals gesagt, dass ich eines Tages die Gitarre besser spielen würde als deren Gitarrist Richie Sambora. Im Alter von sieben Jahren begann ich, Gitarrenunterricht in Form einer AG an der Grundschule zu nehmen. Seitdem hat mich das Gitarrespielen nicht mehr verlassen: nach der Grundschule nahm ich privaten Gitarrenunterricht und bekam daraufhin meine erste elektrische Gitarre. Das Bedürfnis, eine Band zu gründen, entstand zu der gleichen Zeit, so dass ich dann auch ein Weilchen später mit dem Komponieren von eigenen Liedern angefangen habe. Die Musik hat sich so ziemlich in mein tägliches Denken eingebrannt, weshalb mir schon zu Abiturzeiten sehr klar war, dass ich nicht von der Musik loslassen konnte und deshalb auch beruflich musikalisch unterwegs sein möchte. Nach dem Abitur schloss ich das Studium an der Universität Bremen erfolgreich ab und war in der Lage, das Unterrichten des Gitarrenspiels, womit ich zu Schulzeiten angefangen habe, zu meinem Hauptberuf zu machen.
  • Welche Art von Musik könntest Du ständig und mit Freude hören, ohne dass Du ihrer jemals überdrüssig wirst?

    Allgemein höre ich schon sehr viele verschiedene Musikrichtungen von Rock, Metal, Akustikgitarrenmusik, Klassik, Jazz, Synthwave und noch viele weitere Genres. Wenn ich aber ein Genre besonders hervorheben müsste, ist es auf jeden Fall die Sparte des Metalcores. Warum? Weil selbst unter diesem Oberbegriff sich so viel Abwechslung finden lässt. Egal ob sehr harte Musik a la thrown und Ten56., progressiv angehauchte Sachen wie Silent Planet oder Erra, sachtere Klänge wie Dayseeker und Thousand Below oder auch Bands mit elektronischen Einflüssen wie Electric Callboy, Fear and Loathing in Las Vegas etc.: man findet gefühlt alles unter diesem Begriff! Und selbst innerhalb der verschiedenen Stilen des Metalcores gibt es so viel Differenzen. Wenn man sich Heaven Shall Burn anschaut und die dann mit Alpha Wolf zum Beispiel vergleicht, hört man, dass man auf unterschiedlichen Arten und Weisen sehr harte Musik machen kann.
  • Erzähle uns von Deinem bisher herausforderndsten oder auch erstaunlichsten Unterricht, den Du geben musstest!

    Ein Schüler, der noch sehr jung ist, neigt dazu, sich leicht abzulenken und im Raum herum zu turnen statt den Unterricht 45 Minuten lang mit der Gitarre zu verbringen. Das ist zwar frustrierend, aber dies ist ein wichtiger Test, da es für die Lehrer das A und O ist, sich niemals aus der Ruhe bringen zu lassen.
  • Welches ist Deiner Meinung nach das am schwierigsten zu lernende Instrument und warum?

    Meiner Meinung ist das schwierigste Instrument zum Lernen der Gesang. Zum einen muss man als Sänger in der Lage sein, die richtigen Töne zu treffen. Dazu kommt, dass man die Töne wohlklingend erzeugen muss, ohne dabei den Körper unnötig unter Stress zu setzen. Es klingt leichter, als es wirklich ist, da viele untrainierte Sänger dazu neigen, hohe Töne aus dem Hals herauszuschreien, statt die richtige Atemtechnik mit dem Diaphragma zu benutzen. Es gibt außerdem noch spezifische Typen des Gesangs wie zum Beispiel Kehlkopfgesang oder Screaming, was das ganze noch anspruchsvoller macht.
  • Welche sind für Dich die Schlüssel zum Erfolg, um ein Instrument wirklich zu beherrschen?

    Geduld und die darauf resultierende Regelmäßigkeit sind die wichtigsten Aspekte beim Erlernen verschiedener Fähigkeiten. Sehr viele Anfänger finden es frustrierend, dass sie nicht so schnell Fortschritte machen können. Als gutes Beispiel dafür dient das Aufbauen der Geschwindigkeit beim Spielen von Instrumenten. Viele wollen direkt sehr schnell spielen können und scheitern dann, weil sie die Finger der Greifhand nicht so schnell bewegen können, die Schlaghand verkrampft oder die Synchronisation zwischen den beiden Händen fehlt. Aus diesem Grund muss man sich darin üben, die neue Fähigkeit langsam und fehlerfrei anzuwenden, bevor das Tempo Stück für Stück reguliert und strukturiert erhöht wird. Beim Spielen von Instrumenten müssen die kleinsten Bewegungen verschiedenster Muskel trainiert werden. Es ist sehr ähnlich zu dem, was man im Fitnesszentrum macht, da zunächst einmal die Muskeln mit kleinen Gewichten trainiert werden müssen, bevor die großen Gewichte kommen.
  • Nenne 3 MusikerInnen, mit denen Du Dich liebend gerne einmal nachts um 2h in einer Bar treffen und unterhalten würdest, und erzähle uns, warum!

    Einer der Musiker, mit dem ich gerne reden würde, ist Matt Heafy, welcher der Sänger und Gitarrist der Band Trivium ist. Seine Band ist einer meiner Haupteinflüsse, warum ich im Alter von 14 Jahren mit dem Komponieren angefangen habe. Nicht nur musikalisch, sondern auch auf persönlicher Ebene haben er und die anderen Jungs der Band mich ziemlich beeinflusst, da sie des öfteren durch ihr positives Einwirken auffallen, wie das Aushelfen von verletzten Fans auf Konzerten, das Retten von Tieren in Not oder das Aussprechen gegen problematische Verhaltensweisen wie Homophobie, Rassismus etc., was man auch in deren Texten wie zum Beispiel in And Sadness Will Sear oder Ignition sehen kann.
    Ein anderer Musiker, mit dem ich mich gerne austauschen würde, wäre Tim Henson, der Gitarrist und Hauptkomponist der Band Polyphia. Seine Band hat in den letzten Jahren besonders viel Bekanntheit dadurch erlangt, komplexe und anspruchsvolle Instrumentale mit Pop, Rap, Trap und ähnlichen Stilen zu kombinieren, so dass diese Musik auch für die Leute, die mit virtuoser Musik wenig am Hut haben, leicht verdaulich ist. Da würde ich gerne die ein oder andere Gitarrenspiel- oder Kompositionstechnik gerne von ihm erlernen.

    Der letzte Musiker, den ich jetzt erwähnen werde (obwohl es noch viele weitere gibt, mit denen ich gerne sprechen möchte), wäre Tony Kim, welcher durch sein Werk mit der Band Dance With The Dead bekannt geworden ist. Die Band zeichnet sich dadurch aus, Synthwave mit gitarrenlastiger Musik zu vermischen. Weil ich mich kompositionstechnisch immer weiterentwickeln möchte, wäre er da definitiv eine weitere Anlaufstelle für mich, auch weil ich mich gerne im Bereich der Benutzung von elektronischen Stilmitteln in der Musik weiterbilden will, da diese sich gut für die Erschaffung verschiedener Atmosphären eignen.
  • Gibt es eine Anekdote aus Deinem Berufsleben, Deiner Schulzeit oder Deiner Zeit am Konservatorium, von der Du uns erzählen möchtest?

    Einmal hatte ich einen Probeschüler, der sich den Unterricht so vorgestellt hat, dass ich das Lied vorspiele und er das ganze dann nachspielen soll. Er hat den Unterricht nicht mit mir fortgesetzt, weil er nicht verstanden hat, dass das Prinzip des Unterrichts eben kein Mimikry ist und nicht daraus besteht, dass der Lehrer was vormacht und der Schüler das nachmacht. Unterricht besteht aus vielen Aspekten: das Verstehen, Ausprobieren und Anwenden von Prinzipien, die Korrektur des Lehrers von Fehlern der Schüler, das Entwickeln von Strategien, um den Schüler so gut wie möglich zum Ziel zu führen und viel mehr. Das Erlernen von Liedern dient eher als Mittel zum Zweck, um all diese verschiedenen Techniken und Theorien zu festigen.
  • Kurz und knapp: Was macht aus Dir einen Superprof, der von seinen SchülerInnen geliebt wird?

    Viele Schüler merken meine Geduld und Flexibilität positiv an. Ein guter Lehrer muss meiner Meinung nach in der Lage sein, sich die Zeit zu nehmen, genau zu analysieren, was den Schüler daran hindert, Fortschritte zu machen, um daraufhin verschiedene Herangehensweisen anzuwenden, die diesem dann weiterhelfen, statt sich strikt an ein Curriculum zu halten.
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